Anmerkung der Redaktion: Böse Zunge behaupten, dass die Blogposts von Tag 6 und Tag 7 so spät erschienen sind, weil die Redaktion zu viel Zeit mit dem Trinken von Beckenrieder Orangenmost verbracht hatte*, anstelle vom Kreiren von lyrischen Meisterwerken. Die Redaktion weist derartige diffamierenden Anschuldingungen vehement zurück, da sie keinen einzigen Funken Wahrheit enthalten. Wir versichern Ihnen, dass die Redaktion jeden Tag hart arbeitet**, um Ihnen den bestmöglichen Blog zu zeigen.
*Falls jemand von der Getränke Lussi AG diesen Blog mitliest und interessiert ist die Pfadi Winkelried mit Beckenrieder Orangenmost auszustatten, kontaktieren Sie uns bitte.
**Ausgenommen sind Sonn- und Feiertage, Tage mit ungeradem Datum, der letzte Freitag des Monats, der erste Montag des Monats, der 1. August, Schaltjahre und der internationale Tag der Meerschweinchen.
Heute gingen die Baronin und die Gäste den angesammelten Hinweisen auf den Grund, um herauszufinden wer ständig den Winkelexpress sabotiert. Um dies zu tun, teilten sich die Gäste in zwei Gruppen auf, um den unterschiedlichen Hinweisen nachzugehen. Am frühen Nachmittag trafen sich die Gäste wieder, und es stellte sich heraus, dass die beste Freundin der Baronin, die Gräfin Getrud von Gatow hinter den Sabotageakten steckte! Was für eine Überraschung! Was für eine Wendung! Ein Vertrauensmissbrauch von galaktischem Ausmass! Die Baronin fühlte einen Schmerz in ihrem Herzen, als wäre sie mit blankem Fusse auf einen Legostein getreten! Die Situation war an Dramaturgie kaum zu überbieten! Die Gräfin gab zu, dass sie an grosser Höhenangst leidet und darum verhindern wollte, dass der Zug wie geplant ins Hochgebirge fährt. Da sie sich für ihre Höhenangst schämt, hatte sie den einzigen adäquaten Weg gewählt um die Fahrt ins Hochgebirge zu verhindern: Sabotage. Die Baronin war ihrerseits derart geschockt von diesen Neuigkeiten, dass sie sich entschloss, sich erstmal für den Abend zurückzuziehen und erst einen Entschluss am Folgetag zu fassen, wie man weiterfahren solle (Im wahrsten Sinne des Wortes).


