Tag 1 – Die Ankunft beim Bahnhof

Heute ist es endlich so weit, die Baronin Patrizia von Protz begrüsst die erste Schar Gäste für ihren neuen luxuriösen Dampfzug: Den Winkelexpress! Neben den noblen Gästen sind natürlich auch das Zugpersonal und die Bediensteten vor Ort, um den versnobten hochangesehenen Gästen jeden Wunsch zu erfüllen. Unter den Gästen sind aber nicht nur Personen, deren Handgelenk durch 14 Karat deutlich schwerer erscheint als es tatsächlich ist, sondern auch die Wölfe der Pfadi Winkelried, die sich nach den Strapazen der letzten paar Sommerlager nun endlich auch mal eine Woche Ferien verdient haben. Da der Winkelexpress wie bereits erwähnt ein Dampfzug ist, müssen die Gäste sich zuerst auf äusserst feudalem Weg zum Bahnhof begeben, wo der Zug überhaupt starten darf. Logischerweise lässt sich Baronin von Protz auch hier nicht lumpen, und lässt die Gäste unter anderem mit einem Luxusdampfer zum Startbahnhof bringen. Einer der Wölfe wusste sogar, dass dieser Dampfer tatsächlich schon 125 Jahre alt sei, und das dieses Alter also schon 6 Reisen zum Mond entsprechen würde. Wie diese Aussage physikalisch Sinn ergeben soll blieb dem Autor von diesem Artikel aber leider verwehrt. Unabhängig davon triefen die Gäste dann am früheren Nachmittag beim Startbahnhof ein. Leider konnte jedoch der Zug nicht sofort losfahren, da es noch mechanische Probleme mit den Bremszylindern gab, und somit die Sicherheit bei der Fahrt nicht gewehrleistet wäre. Die Baronin wies daraufhin ihren Butler an, ein Alternativprogramm für die Gäste anzubieten, bis der Zug startbereit war. Der Butler, seines Zeichens Inhaber des Ehrenverdienstkreuzes für hervorragende Butler, zog sich sofort um, um den Fahrgästen ein sportliches Alternativprogramm bereitzustellen. (Insgeheim freute er sich ungemein, dass er den Fahrgästen sein Lieblingsspiel «Butlerrugby» zeigen durfte, das darf die Baronin jedoch nicht erfahren, also psssst.) Nach dem Butlerrugby und einem Festbankett (= Spaghettiplausch mit Penne), war der Zug dann endlich startklar, und die Ferienreise konnte endlich so richtig beginnen.

Die Baronin begrüsst ihre edlen Gäste.

Die Aussicht vom Luxusdampfer war atemberaubend.

Die Fahrgäste freuten sich, dass Sie endlich beim Startbahnhof eingetroffen sind.

Das Küchenpersonal des Winkelexpress begrüsste fröhlich die Gäste, ohne zu wissen, wie viel Wasser eben diese Gäste im Verlauf vom Abendessen verschütten würden.

Die Baronin und der nun in edler Sportlerkleidung eingekleidete Butler instruieren die Gäste beim Sportprogamm.

Bevor das Butlerrugby starten kann, müssen sich die Fahrgäste noch richtig aufwärmen.

Das Butlerrugby schien bei den Fahrgästen grossen Anklang zu finden.

Die Aussicht vom Startbahnhof aus war auch passabel.