Tag 5 – Täter gefasst!

Heute nacht ist Billy Verschollen! Die Neusten Wölfli waren zum Glück bereit und haben sich sofort auf die Suche gemacht. Sie mussten bei frischen fünf Grad einen Waghalsigen weg beschreiten wo sie ihren Mut und ihr Können unter Beweis stellen konnten.

Billy konnten wir oben tief in der Winkelmine finden, wohin er geschlafwandelt ist.
Nachdem er bei der Winkelmine in den Bach gefallen ist, ist er plötzlich aufgewacht und hat dabei ein paar Goldnuggets gefunden – darauf waren einige Namen geschrieben, welche dann an die mutigen Retter verteilt wurden:

  • Firou
  • Flash
  • Leumo
  • Lumi
  • Merlin
  • Servo

Mit Billy im Gepäck gehen wir wieder zurück und legen uns nochmal hin.

Früh am Morgen stehen wieder alle Auf. Heute sagt uns Billy dass er nicht will das sich so eine Blamage wie heute nacht wiederholt.
Darum möchte er mit allen Wassern gewaschen sein und fragt uns um Hilfe.
Wir schlagen vor dass wir verschiedene Spezi erlernen, damit kann Billy lernen wie er ein Feuer macht, eine Seilbrücke aufstellt, Musik macht, kocht oder einen Zeitungsartikel schreibt.

Nach einem, wie immer, wundervollen Mittagessen machen wir uns auf zu den Pfadern, wo wir die morgendliche Dorfversammlung nachholen.
Beim Präsentieren von unseren Arbeiten stellt sich heraus, dass die Pfadfinder am ende der Spur welche wir gestern gefunden haben nichts gefunden haben ausser Enttäuschung.
Der undankbare Gordon verdächtigt unseren wundervollen Mc. Moneysack welcher niemandem jemals etwas böses tun würde!
Um seine Unschuld zu beweisen lässt er es zu, dass die Bewohner den Code für seinen Safe lösen und reinschauen, hilft uns aber auch nicht weiter dabei.

Wir versuchen in der ganzen Stadt Hinweise auf den Code zu finden – dafür müssen wir in jegliche Läden und bei Handwerkern vorbeigehen um von ihnen Infos und tipps über Mr. Moneysack zu bekommen, wie zum Beispiel wie alt sein Hund ist oder wann seine Schwester geheiratet hat.

Aus diesen Infos konnte dann ein wahrscheinlicher Code erstellt werden, mit dem wir erfolgreich den Safe öffnen konnten. Doch, oh schreck – im Safe ist kein Werkzeug, wie Mr. Moneysack uns versprochen hat, aber auch kein Gold welches dort drin sein sollte!
Wer bezahlt jetzt den Lohn eines armen Reporters?

Der Sheriff verspricht uns, mit höchster Priorität den Dieb zu suchen, und macht sich sofort auf die Suche. Wir trennen uns wieder von den Pfadern und gehen runter zum Lagerhaus.
Beim Lagerhaus angekommen stürmt die Tochter der Anglerieds aus dem Haus und klagt dass sie nie wieder aufräumen würde, wenn nicht jemand denjenigen stoppt der die ganze zeit Papierschnipsel überall verteilt.
Sie zeigt uns dann ein Blaues stück Papier, auf welchem klar ein ‚x‘ markiert ist. Gordon erkennt sofort dass es sich dabei um eine Schatzkarte handeln könnte und will mehr von seiner Tochter wissen. Sie sagt dass sie seit zwei Tagen immer wieder blaue und rote Papierschnipsel findet. Sie hat die bisher immer in den Papierabfall gekippt, aber ist sich sicher dass sich noch einige davon im Haus und der Umgebung befinden.

Mit allen Papierteilen können wir wirklich zwei Karten zusammensetzen.
Wir teilen uns auf und gehen in zwei Gruppen den Karten nach. Wir finden am Ende des Weges zwei teile einer Nachricht, welche zusammengesetzt aussagen: «Sirupfass»
Wir vermuten dass ein Sirupfass am ehesten im Saloon finden können, wo wir nun hingehen.
Nach kurzer Suche finden wir auch ein Sirupfass das verdächtig leicht ist worin sich der Spaten befindet.

Wir treffen uns kurz darauf wieder mit den Pfadern in der Dorfversammlung.
Sie haben in der Zwischenzeit irgendwie eine Spitzhacke herbeigezaubert, die wohl in einem nahegelegenen Wald verbuddelt war. Als wir das Werkzeug wieder an die Werkzeugwand hängen wollten stolpert jemand über eine Bank, welche umfällt und einen topf voll Gold freilegt. Daraufhin fügt der Sheriff eins und eins zusammen und kommt zum Schluss dass nun zu viele Indizien gegen die Saloonwirtin stehen und verhaftet sie.


Der immer grosszügige Mc. Moneysack ladet uns alle auf einen Abend in seinem privaten Kino ein. Dazu gibt es natürlich für alle eine Portion selbstgemachte Popcorn.

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