BuLa Wölfe Winkelried – Tag 2

Movas Kontinente sind aus allen Fugen. Doch wie bringen wir sie wieder zusammen? Ein Leiter hat die grossartige Idee Magnete zu sammeln, um so die Kontinentsplatten zusammen zu ziehen. Aber oh Schreck … Jemand hat die Magnete gestohlen! Durch befragen diverser Zeugen fanden wir heraus, dass Gelio der Schuldige ist. Er wollt verhindern, dass die Kontinente sich wieder zusammenschliessen, weil er lieber alleine ist. Nichtsdestotrotz konnten wir ihm die Magnete in einem intensiven Geländespiel abluchsen. Die Magnete sind gerettet und bei unserer Eröffnungsfeier wird Mova hoffentlich vereint.

Nach dem intensiven Nachtmittagsprogramm ging es ans Duschen. Und nach dem feinen Z’Nacht ging es für uns Wölfe direkt weiter an die Eröffnungsfeier. Zum Glück funktionierte der Plan mit den Magneten. Jedoch grollt der Vulkan noch immer! Die Bewohner Movas kommen zum Schluss, dass jeder Kontinent eine gewisse Bewegung finden muss, um die Ausbruchs-Lust des Vulkans zu stillen.

Doch dies soll vorerst ein Problem von morgen sein – Denn jetzt geht es and die 1. August Feier mit allen Wölflis, Pfader, Pios, Rover und PTA. Der Platz vor der Bühne war pumpenvoll. Die Atmosphäre war atemberaubend, einzigartig und einfach nur wundervoll. Nach Alphörnern, Feldmusiken, Reden lokaler Politikern, Poetry-Slams, Fallschirmaufklärern der Schweizer Armee und dem Mova-Song kam das eigentliche Highlight des Abends…. Ein Überraschungskonzert der Musikgruppe «Hecht». Wir tanzen bis spät in die Nacht und genossen die Show und die Atmosphäre. Am Ende des Tages fielen alle erschöpft zu Bett und freuen sich auf morgen.

BuLa Wölfe Winkelried – Tag 1

Nachdem wir uns am Sonntag morgen am Bahnhof Steinhausen trafen, ging die Reise auch sogleich los. Während den 3 Stunden Fahrtweg mit den ÖV stieg die Vorfreude der Wölfe als auch die der Leiter. Auf dem Weg trafen wir zahlreiche weitere Wölfligruppen, welche das gleiche Reiseziel verfolgten wie wir.

Dann kam er. Der gross ersehnte Moment der Ankunft auf dem BuLa/Mova-Areal. Vom ersten Moment an, waren wir beeindruckt von der Grösse des Ganzen sowie der Vielfalt der Lagerbauten. Wir sahen sogar schon die grosse Hauptbühne. Danach liefen wir zu unseren Zelten und konnten uns einpuffen. Nachdem dies erledigt wurde, machten wir gemeinsam einen Rundgang in unserem Quartier sprich näheren Umgebung. Es wurden die Grenzen und Lagerregeln definiert.

Darauffolgend genossen die Wölfe ein Stück Freizeit und konnten diese ideal nutzen, indem sie neue Leute kennenlernten oder Spiele spielten. Nach dem Nachtessen ging es weiter mit einigen Aktivitäten, die den Gruppenzusammenhalt verstärken, sodass die Kontinentsplatten (welche zuvor ja auseinander gedrifted sind) überhaupt die Basis fürs Zurückfinden besitzen.

Nach einem leckeren Dessert der Küche, gings ans Zähneputzen und ans sich Schlafenlegen. Vorfreudig legten wir uns alle Schlafen mit vielen Gedanken, was dieses spezielle Lager alles noch mit sich bringen mag.

Tag 8; Odin bedankt sich

Das Lager geht langsam dem Ende entgegen, die Wölfe werden am Sonntag nach Hause zurückkehren und das Wikingerdorf verlassen. Bevor sie das jedoch tun, wollte sich der Göttervater Odin bei den Wölfen für ihre grossartige Hilfe bedanken, schliesslich haben sie nicht nur das vermisste Dorfoberhaupt wiedergefunden, sondern auch die Midgardschlange gerettet und den Wasserriesen bekämpft. Darum lädt Odin die Wölfe nach Valhalla ein, um dort ein grosses Abschlussfest mit Speis, Trank und unterschiedlichsten Darbietungen von den Wölfen und den Wikingern. Nach dem Fest ging man ins Bett und am nächsten Morgen musste schon alles gepackt werden, um sich auf den Heimweg zu machen, jedoch ist es Zuhause auch mal wieder schön. Tschüss Noromoerr!

Die Wikinger und die Wölfe beim grossen Festessen.

Tag 7; Blog der Wölfe

Disclaimer: Da heute auch die Spezis durchgeführt wurden, ist der Blog heute ein wenig ein anderer, denn die Wölfe durften beim «Reportagenspezi» selbst den Blogpost schreiben, da dies schon am Morgen geschah, ist dieser nicht mehr auf dem neusten Stand aber trotzdem äusserst lesenswert, so jetzt habe ich, der sonstige Schmalspurautor dieses Blogs, genug gesagt, viel Spass mit dem Blog der Wölfe.

Blog 1 (Eric v/o Lizio):

Heute Morgen nach dem wir uns für den Kampf gegen den Riesen vorbereitet haben, haben wir «Spezis» gemacht. Es gab folgende «Spezis». Die, die sich für das «Feuerspezi» entschieden haben, machen einen Feuerweg aus Salzteig und Streichhölzern.

Blog 2 (Seline v/o Wuna):

Gestern haben wir erfahren , dass die Midgardschlange von einem Riesen angegriffen wurde und dieser sich in der Nähe befindet. Heute Morgen haben wir uns für den Kampf gegen den Riesen vorbereitet. Anschliessend haben wir «Spezis» gemacht, dabei gabe es folgende «Spezis» zur Auswahl: Feuer, Sackmesser, Unterhaltung, Reportage, Kochen. Ich habe mich für die Reportage entschieden. Es hat mir sehr gefallen. Ich durfte mit der Kamera von Emily Fotos machen und mit ihrer GoPro Videos machen.

Blog 3 (Jarno v/o Würfel):

Gestern haben wir erfahren, dass die Midgardschlange von dem Riesen angegriffen worden ist und er sich in der Nähe befindet. Heute Morgen haben wir uns für den Kampf gegen den Riesen vorbereitet. Anschliessend haben wir noch einige «Spezis» gemacht, dabei gab es folgende zur Auswahl: Feuer, Sackmesser, Kochen, Unterhaltung. Ich wählte die Reportage und dufte dabei Emily’s GoPro filmen. Es hat mir sehr gefallen und Spass gemacht.

Blog 4 (Melis v/o Luma):

Heute machten wir eine Reportage vom Schnitzen. Die Kinder welche beim Schnitzen mitmachten, lernten wie man mit dem Sackmesser umgehen sollteund was passieren kann. Hetzt schnitzen sie fleissig weiter und jemand macht sogar eine Flöte! Sie haben auch mit einem «Swisstoolmesser» geschnitzt.

Es folgen die Bilder welche die Wölfe gemacht und ausgewählt haben:

Tag 6; Die Schlange Midgard braucht Medizin

Obwohl sich die Wölfe mittlerweile gut mit der Schlange Midgard verstehen, stellte sie die Wölfe heute wieder vor ein Problem, denn die Schlange war krank und brauchte dringend Medizin. Sie drohte sogar, dass sie erneut eine Flutwelle zum Wikingerdorf schicken würde, wenn sie nicht geheilt werden würde. Deshalb begaben sich die Wölfe auf eine lange Wanderung, um die Hauptzutat der Medizin zu holen, damit die Schlange am Abend geheilt werden konnte. Neben der Medizinherstellung für die Schlange konnten die Wölfe auch noch von den Wikingern profitieren, welche den Wölfen nicht nur bei der Herstellung des Medikaments zur Seite stunden, sondern ihnen auch noch ein wenig Erste Hilfe beibrachten und sie an ihrer Kochkunst teilhaben liessen.

Die Wölfe bei einer Rast auf der weiten Wanderung zur Hauptzutat. Das Schönste an der Wanderung war das Wetter, man konnte sogar fast die Sonne sehen.

Tag 5; Die Schlange Midgard

Dem Heiler des Wikingerdorfes ist heute klar geworden, wie die gestrige Flutwelle ausgelöst worden war: Nämlich durch die grosse Schlange Midgard, welche offensichtlich erzürnt ist. Um sich vor einer etwaigen zweiten Flutwelle zu schützen, bauten die Wikinger und die Wölfe Abflusssysteme. Nachdem dies getan war, konnten die Wölfe Midgard beschwichtigen, ja sogar handzahm machen, indem sie mit ihr ein breites Wellnessprogramm durchführten. Die Schlange zeigte sich nach dem Wellnessprogramm sehr erkenntlich und zeigte den Wölfen traditionelle Spiele, welche sie jeweils mit ihren anderen Schlangenkollegen spielt. Als sich alle genug ausgetobt hatten, liess man den Abend noch mit einem Film ausklingen.

Hier sind die Wölfe mit der Schlange Midgard zu sehen, nachdem sie sich mit ihr angefreundet hatten. (Leider ist die Schlange ein wenig fotoscheu und ist deshalb nicht so gut im Bild)
Hier zu sehen ist ein sogenanntes «Blindfightgame», welches die Schlange Midgard den Wölfen beigebracht hat.

Tag 4; Die Flutwelle

Panik im Wikingerdorf, eine riesige Flutwelle hat die meisten Gebäude zerstört! Deshalb mussten sich die Wölfe und die Wikinger sofort auf die Suche nach ihren vom Wasser weggespülten Werkzeugen machen, um bis zum nächsten Sturm wieder robuste Gebäude zu haben. Nach dem Wiederaufbau des Dorfes stritten sich die Wikinger über die Qualität der neuen Gebäude, um eine Fehde abzuwenden, entschied Dorfoberhaupt Jarl, dass die Wikinger ihren Disput mit einem «Fightgame» klären, was dann auch mit vollem Einsatz gemacht wurde. Am Abend war es dann endlich Zeit für die Taufe der neuen Wölfe, welche das erste Mal im Sommerlager sind, wo sie ihren Wölflinamen in einer heroischen Zeremonie überreicht bekommen.

Die Wölfe präsentieren stolz ihr Konzept für ein neues Bootshaus.
Da nach dem Fightgame die Wölfe immer noch Energie hatten, musste am Abend noch ein weiterer Sportblock eingeschoben werden.

Tag 3; Die Rettung des Jarls

Die Rettungsaktion des Dorfoberhauptes Jarl stand heute endlich auf dem Programm! Jarl teilte mit vier verschlüsselten Hinweisen mit, dass er vom feindlichen Wikingerstamm entführt worden ist, und wo dieser ihn gefangen hielt. Nachdem sich die Wölfe die nötige Kartenkunde angeeignet hatten, um Jarl zu finden, machten sie sich auf den Weg und konnten Jarl tatsächlich retten. Zur Feier der Rettung wurde dann noch ein grosser «Wikingerduellabend» veranstaltet, wo sich alle Wölfe in verschiedensten Disziplinen messen konnten. Sogar das Fernsehen war bei dieser Veranstaltung vor Ort und zeigte das Spektakel weltweit.

Hier lernen die Wölfe gerade die Symbole von Schweizer Karten kennen.
Es war perfektes Wetter für den «Wikingerduellabend»
Teni Burnherr vom SFR bei der Moderation des «Wikingerduellabends».

Tag 2; Vorbereitung für die grosse Rettungsaktion

Heute wurden die Wölfe weiter in den Künsten der Wikinger eingeführt, beispielsweise im Schiffsbau oder im Bau von kunstvollen Schilden. Danach wurden schon die ersten Vorbereitungen für die Rettungsaktion des vermissten Dorfoberhauptes Jarl gemacht, dafür wurde die physische Leistungsfähigkeit der Wölfe mittels verschiedenster Sportdisziplinen getestet und trainiert. Nach den Anstrengungen vom Nachmittag wurde am Abend den Wölfen noch die verschiedenen Tricks der Wikinger gezeigt, wie sie ihre Müllproduktion minimieren, ausserdem liessen sie die Wölfe an den Geheimnissen des harmonischen Zusammenlebens des Dorfes teilhaben. Als Abschluss des ganzen Tages wurde im Beisammensein der Wikinger das Wölfliversprechen gemacht.

Es herrschte grosse Begeisterung bei der «Huckepackstafette». (Bei den meisten zumindest)
Das Wikingertraining forderte alles von den Wölfen, vor allem beim nordischen «Hüehnlikampf».

Tag 1; Anreise

Heute lernten die Wölfe der Pfadiabteilung Winkelried erstmals die Wikinger aus dem Dorf Noromoerr kennen, welche schmerzlich ihren Häuptling Jarl vermissen. Die Bewohner des Wikingerdorfes haben nicht die leiseste Ahnung, wo ihr Häuptling stecken könnte, deshalb bitten sie die Wölfe um Hilfe, in der Hoffnung, dass die gewieften Wölfe Jarl zeitnah finden. Bevor jedoch die grosse Rettungsaktion beginnen konnte, mussten die Wölfe zuerst einmal den anstrengenden Weg ins Wikingerdorf überstehen, anschliessend wurde den Wölfen die Regeln und Traditionen der Wikinger beigebracht, sodass morgen schon die Vorbereitungen für die Suche des Jarls getroffen werden können.

Trotz einer strengen Hinreise hatten die Wölfe stets gute Laune. (Vor allem während den Pausen)
Auf dieser Aufnahme zeigen die beiden Wikinger Phosphor (links) und Gelio (rechts) ihr atemberaubendes Antlitz während einer Reisepause.

Auf diesem Bild sieht man Wikinger Sloth und die Wölfe beim traditionellen «Päärlifangis» vom Wikingerdorf.