Unsere Reise führte uns heute zurück zu Globi’s Haus, Die Dekoration des Hauses war ein wahrer Augenschmaus.
Nun galt es, Globis Geburtstag gebührend zu feiern, und nicht mehr um die ganze Welt zu eiern.
Die Gäste aus aller Welt waren natürlich auch dabei, Für Globi’s Geburtstag nahmen sich alle frei.
Und ohne lange nachzudenken, überhäufte man Globi mit Geschenken.
Sogar Globi’s Angestellte hielten die Feier für angebracht, Und es wurde gefeiert, bis tief in die Nacht.
Anmerkung der Redaktion: Siehe Anmerkung der Redaktion von Tag 7.
Die Vorbereitungen für die Party liefen auf Hochtouren.Bevor man eine Geburtstagsparty geniessen kann, muss man mindestens einmal in der Nacht aus dem Bett gejagt werden…
Heute kamen wir auf dem Wüstenkontinenten an, um die letzten Gäste für Globi’s Geburtstagsparty abzuholen. Die beiden Gäste sind schon lange ein Paar und sind schon durch dick und dünn. Als wir bei ihnen angekommen sind, ist aber nur eine der beiden da, nämlich Liese. Liese ist ganz aus dem Häuschen, denn ihr geliebter Franzl ist seit mehreren Tagen verschollen, nachdem er alleine auf eine Wanderung gegangen ist. Wir entschliessen uns kurzerhand uns aufzuteilen: Eine Gruppe sucht Franzl und die andere Gruppe kümmert sich um Liese. Zum Glück hat Globi’s hochdekorierter Technikchef alle Kolleginnen und Kollegen von Globi mit GPS Trackern ausgestattet. (Ob das legal ist, ist der Redaktion nicht bekannt.) Darum ist es ein Leichtes Franzl auf dem Wüstenkontinenten zu lokalisieren. Während die eine Gruppe Liese aufpäpelte, fand die andere Gruppe Franzl unter einer Sanddüne. Es war allerhöchste Eisenbahn, denn wäre Franzl dort weiterhin liegen geblieben, dann wäre er womöglich von einer Sandkuh verspiesen worden! Anschliessend konnten sich Liese und Franzl wieder in die Arme schliessen und wir konnten endlich nach Hause fliegen um die Geburtstagsparty zu organisieren! (Yay)
Hier ist ein Teil von Franzl’s Rettungsteam zu sehen.Wer hätte gedacht, dass es auf dem Wüstenkontinenten Nebel gibt? (Und sogar Gras?)Dieses Foto ist ein Sinnbild für die Volatilität des Lebens, für die Ambivalenz zwischen Moderne und Tradition, für die zunehmende Globalisierung der Gesellschaft, aber auch für die Vereinsamung der Einzelperson durch die sozialen Medien. Anmerkung der Redaktion: Falls Sie unseren Blog schon länger verfolgen oder sonst einfach eine normalsterbliche Person sind, dann wissen Sie, dass diese Bildbeschreibung einfach Pseudopoesie ist. Wenn Sie jedoch zu den 0.001% der Gesellschaft gehören, welche steinreich und «kunstinteressiert» sind und aus irgendwelchen Gründen von dieser Bildbeschreibung zutiefst berührt worden sind, dann können Sie uns gerne eine grosszügige Spende überweisen. (Schliesslich müssen junge Kunstschaffende unterstützt werden oder so…)Unten in der Mitte des Bildes sieht man den befreiten Franzl, der sein Rettungsteam zum Dank noch auf eine Runde Fussball eingeladen hat. Man bemerke, dass das Spiel mindestens 100 Mal spannender zum Anschauen war als jedes einzelne Gruppenspiel der englischen Nationalmannschaft an der EM.
Heute kamen wir auf dem Eiskontinenten an, um Globi’s Freund den Pinguin «Pingu Pinguin» für die Geburtstagsparty abzuholen. Pingu ist ein höchst versnobter exklusiver Pinguin, er trägt nur die edelsten «Luis Pingtton» Anzüge und ist ein grosser Fan des luxuriösen Lebens. Bevor Pingu mit uns mitkommen konnte, mussten wir ihm bei seinem RIESEN Seelöwen Probem helfen. Ein RIESEN Seelöwe blockierte seine Ferieninsel die Häuser seiner Angestellten, und wir mussten zuerst den RIESEN Seelöwen besiegen bevor wir Pingu überzeugen konnten, dass er an Globi’s Geburtstagsparty kommt. Am Abend nahmen wir dann Kurs in Richtung Wüstenkontinent.
In der Mitte erkennt man «Pingu Pinguin», wie er seine Anliegen den Anwesenden erklärt. Auffallend ist dabei seine frappante Ähnlichkeit zu «Pingu» aus der bekannten Kinderserie. Um sich von solch diffamierenden Vergleichen zu schützen, kleidet sich Pingu Pinguin nur in den edelsten Designerklamotten.Hier wird gerade geplant, wie man den RIESEN Seelöwen besiegen könnte.Logischerweise kann ein RIESEN Seelöwe nicht ohne physische Betätigung besiegt werden.
Heute sind wir auf dem Wasserkontinenten angekommen um Abi abzuholen. Abi ist der dritte Gast welcher von Globi eingeladen wurde und ist eine richtige Wasserratte. Nebenberuflich ist er auch noch Businessguru und versucht über das Internet schnell reich zu werden. Nachdem wir ihn erfolgreich davon abgehalten haben uns seinen 5’000 Franken Kurs «Wie skaliere ich mein Business digital?» zu verkaufen und er sein drittes Schnellballsystem in diesem Monat gegründet hatte, lud er uns in seine Lieblingsbadi ein. Leider konnte Globi da nicht mitkommen, da dieser sich nicht fit fühlte. Der Rest seiner unterbezahlten gut entlöhnten Angestellten konnte jedoch mitkommen. Somit genossen wir einen entspannten Tag in der Badi und am Abend nahmen wir (mit Abi im Schlepptau) Kurs auf den nächsten Kontinenten.
Da der Wasserkontinent vor allem aus Wasser besteht (Wer hätte das gedacht?!), konnten wir nicht mit dem Globimobil zur Badi fahren. Es is allgemein bekannt, dass Busse sich vorzüglich im Wasser bewegen können, deshalb nahmen wir den Bus um zur Badi zu kommen.In der Nacht auf Mittwoch wurden die Wölfe getauft, welche zum ersten Mal im Sommerlager dabei sind. Trotz der nächtlichen Strapazen scheinen sie guter Dinge zu sein.
Heute kamen wir auf dem Dschungelkontinent an, um den nächsten Gast für Globis Geburtstagsparty abzuholen. Der nächste Gast ist Dschungel-Dan, ein absoluter Überlebensexperte und der männlichste Mann nördlich des Nordpols. Legenden besagen, dass er erst EINMAL eine Träne vergossen hat, wenn er sich mit Papier geschnitten hat, und dass er seinen Kaffee sogar lauwarm trinkt. Dschungel-Dan merkt schnell, dass wir nicht genau wissen, wie man sich in tropischen Gebieten zurechtfindet, deshalb bietet er uns seine Hilfe an. Dank Dschungel-Dan lernen wir, wie man in der Wildnis überleben kann. Dschungel-Dan zeigt uns alles: Vom Zelten in der Natur bis zum Umgang mit wilden Tieren ist alles dabei. Am Abend reisen wir zusammen mit Dschungel-Dan wieder ab und fliegen zum nächsten Kontinenten.
Halb Mensch, halb Testosteron: Dschungel-Dan.Auf dem Weg zu Dschungel-Dan’s Trainingsareal.«Es ist unglaublich wichtig, dass man in jeder Lebenslage eine schattenspendende Unterkunft errichten kann. Ausser man heisst Dschungel-Dan, dann besteht deine Haut aus Hartmetall und Sonnenstrahlen können dir nichts anhaben.» – Dschungel-DanDschungel-Dan hat eine wunderschöne Aussicht von seinem Trainingsareal aus. Er würde das natürlich nicht zugeben, das wäre schliesslich nicht männlich.
Gestern haben wir noch einen gemütlichen Abend am Feuer verbracht und das Wölfliversprechen gemacht. Anschliessend brachte Sepp, der hauseigene Mechaniker von Globi, das Globimobil zum laufen. Deshalb konnten wir endlich zum Bergplanet Feloria fliegen um den ersten Geburtstagsgast abzuholen. Geflogen wurde das Globimobil vom namenosen Piloten. (Sein richtiger Name ist ein Geheimnis)
Ein Feuer zeigt die Zerstörungsgewalt der Naturkräfte, aber es markiert auch einen Neuanfang. (Ja, der Autor wusste nicht, was er in die Bildbeschreibung tun sollte, deshalb hat er eine nichtssagende Pseudopoesiequote eingefügt.)
Auf Feloria angekommen, ging es nun darum, Bruno zu finden. Er ist einer der Gäste, die Globi zu seiner Geburtstagsparty eingeladen hat. Da wir nicht wussten, wo sich Bruno befindet, mussten wir eine lange Wanderung unternehmen, um ihn ausfindig zu machen. Nach mehreren Stunden finden wir Bruno in einem kleinen Garten auf einer Alm. Nachdem Bruno seine Lieblingskräuter eingepackt hatte (inklusive einem Geschenk für Globi), kam er freudig mit uns mit, um Globi zu treffen.
Aufgrund des schlechten Wetters konnten die Gäste, die Globi von verschiedenen Kontinenten eingeladen hatte, leider nicht zu seiner Geburtstagsfeier kommen. Globi war darum am Boden zerstört. Dementsprechend beschlossen wir zusammen mit Globi, das kaputte Globimobil zu reparieren, um die Gäste von den verschiedenen Kontinenten abzuholen. Dafür mussten wir zuerst genügend Geld verdienen, damit wir uns die Reparatur des Globimobils leisten konnten.
Es gibt wohl keine bessere Methode schnell Geld zu verdienen als bei einem Geländespiel…
Logischerweise kann eine Geburtstagsparty nicht ohne entsprechende Dekoration stattfinden, deshalb haben wir auch noch ausgiebig gebastelt, sodass unsere Unterkunft auch nach Geburtstagsfest aussieht.
Es wurde fleissig gebastelt.
Am Ende des Tages war das Globimobil endlich wieder funktionstüchtig, sodass wir morgen die ersten Gäste vom Kontinent Feloria abholen können.
Heute begann unser Abenteuer am Bahnhof in Steinhausen, wo sich alle Wölflis versammelten. Globi und Globine haben uns zu seinem 92. Geburtstag eingeladen. Unser Ziel war Globis Ferienhaus, wo wir ihm bei den Vorbereitungen helfen werden. Mit viel Vorfreude machten wir uns auf den Weg.
Auf dem Weg ins Abenteuer
Unser 1. Stopp war in Schwyz, wo wir unser Mittagessen genossen. Doch das war nur der Anfang – Die Feuerwehr Schwyz hatte uns zu einer aufregenden Besichtigung eingeladen. Dort erhielten wir nicht nur eine Vorstellung davon, was bei einem Brandfall zu tun ist, sondern durften auch die gesamte Ausrüstung eines Feuerwehrautos kennenlernen. Besonders spannend war die Gelegenheit, eine Runde mit dem Feuerwehrauto zu drehen. Wir konnten selbst die Schläuche in die Hand nehmen und das Wasser spritzen lassen. Ein weiteres Highlight war der Gang durch einen Raum voller künstlichem Rauch. Eine echte Herausforderung, die uns zeigte, wie mutig Feuerwehrleute in einer solchen Situation sein müssen.
Wir durften mit den Strahlrohren Pylonen abschiessen.
Nach dieser lehrreichen und spannenden Erfahrung setzten wir unsere Reise zum Ferienhaus fort. Mit dem Bus fuhren wir weiter in Richtung Lagerhaus. Angekommen im Lagerhaus pufften wir uns ein und lernten die Lagerregeln kennen. Zudem wurden wir zum ersten Mal von unserem Küchenteam verwöhnt.
Angekommen im Lagerhaus
Zum Abschluss unseres Tages gingen wir nach draussen und tobten uns noch aus. Die frische Luft und die spielerischen Aktivitäten halfen, die letzten Energiereserven zu verbrauchen. Müde, aber glücklich gingen wir schliesslich ins Bett. Nun hoffen wir, dass wir gut ausgeschlafen und erholt in unseren ersten Tag im Ferienhaus starten.
Jeden Tag berichten wir hier, was die Wölfe im diesjährigen Sommerlager erleben.
Globi und Globine haben uns in ihr Ferienhaus eingeladen, um Globis Geburtstag zu feiern. Die Gästeliste umfasst alle Abenteuergefährten aus vergangenen Globi-Abenteuern – das verspricht eine wahrhaft bombastische und aufregende Zeit! Wir können es kaum erwarten, mit den beiden eine unvergessliche Zeit in den Bergen zu verbringen.
Heute kitzelte die Sonne die Gesichter der Hotelmitarbeiter und deren Gäste etwas früher. Ihr gratis Aufenthalt im Hotel Neumond neigt sich dem Ende zu. Auch wenn wir nicht nur Gäste waren, sondern vielmehr das Hotel führen mussten, erwies sich die Woche als abwechslungsreich, lustig und entspannend. Selbst den Geist, der das Hotel heimsuchte und spukte konnten wir mit vereinten Kräften zurückverwandeln.
Ende Spuk, alles gut. Der Hoteldirektor hat sich von seinem Nervenzusammenbruch erholt und organisierte uns eine luxuriöse Heimreise. Nach einer kurzen Wanderung mit wahnsinniger Aussicht auf den Vierwaldstättersee, gelangten wir am Bootshafen an, an dem wir unseren mitgebrachten Lunch verzehrten. Die Bootsfahrt selbst war auch sehr aufregend und wir genossen den seichten Wind, der uns um die Ohren wehte.
Wir kamen pünktlich in Brunnen an und machten uns vom Hafen aus auf den Weg zum Bahnhof. Ab da nahmen wir den Zug und kamen wenig später bereits in Steinhausen an.
Der Hoteldirektor höchstpersönlich liess es sich nicht entgehen, seinen edlen & mutigen Gästen, also uns, abermals Danke zu sagen.
An dieser Stelle möchten wir, das Leitungsteam, uns bei euch Eltern für euer Vertrauen bedanken. Ebenfalls geht ein grosses Merci auch an die Wölfe selbst, denn ohne sie hätte diese Woche gar nie stattfinden können. Schade, dass diese Woche wie im Flug verging und wir hoffen euch nächstes SOLA wieder bei uns begrüssen zu dürfen 😉
Die letzten Wölfe auf dem Weg zum Schiff.Der Hotel Direktor sagt danke, tschüss und bis bald.
Mitten in der Nacht wurden die Kinder geweckt. Die Leiter hatten fälschlicherweise einen Wecker in der Nacht gesetzt und bemerkten ihren Fauxpas nicht. Aus diesem Grund führten sie ihren Morgensport mitten in der Nacht anstatt am frühen Morgen durch. Auf dem Weg zum Sportplatz wurden die Kinder von bösen Waldgestalten erschreckt. Am Schluss konnten alle über den Fauxpas der Leiter lachen.
Einige Schlafstunden später standen wir «richtig» auf und schnabulierten unser ersehntes Frühstück. Nachdem wir gestern unsere beeindruckenden Fähigkeiten unter Beweis stellten und die Medien erfolgreich davon überzeugt hatten, dass es in unserem Hotel nicht spukt, erschien in der Zeitung ein positiver Artikel über uns. Die Gäste begannen langsam, zu uns zurückzukehren. Als Belohnung für unseren Erfolg beschlossen wir, uns eine wohlverdiente Wellness-Zeit zu gönnen. Wir verwöhnten uns mit Gesichtsmasken, praktizierten Yoga, flechteten Armbänder und spielten Kartenspiele.
Am Nachmittag erschienen plötzlich zahlreiche Gäste und unser Organisationstalent wurde auf die Probe gestellt. In einem aufregenden Strategiespiel konnten wir unsere Managementfähigkeiten unter Beweis stellen und bewiesen dabei erneut unseren Teamgeist und unsere Effizienz. Der Hoteldirektor Rambo war so dankbar für unsere Anstrengungen, dass er als Dank einen feierlichen Abschlussabend organisierte.
An diesem besonderen Abend hatten wir die Gelegenheit, unsere Talente zu präsentieren und eine unterhaltsame Darbietung zu zeigen. Jung und alt amüsierten sich prächtig. Zum krönenden Abschluss des Lagers und als Dank, dass wir dem Hoteldirektor Rambo geholfen haben, organisierte er eine grosse Disko. Nachdem alle ihr Tanzbein geschwungen hatten, gingen wir zufrieden zu Bett und freuen uns auf Zuhause.
Die böse Waldgestalt erschreckte die Kinder, die einzigen Tränen die an diesem Abend geflossen sind, waren Freudetränen.Auf dem Weg zur Spielwiese.Bei verschiedenen Spielen konnten die Kinder Geld erspielen, um…… das Hotel zu verschönern.Der bunte Abend kann beginnen……Disco Disco……Party Party!
Am Morgen, nachdem wir alle gemeinsam gefrühstückt hatten, wurden wir mit einer unerwarteten Situation konfrontiert: Die Medien waren in unser Hotel eingebrochen und wollten den vermeintlichen Geist filmen, um unser Hotel öffentlich anzuprangern. Ein Artikel wurde in der Zeitung veröffentlicht, in dem behauptet wurde, dass es im Hotel Neumond spukt und unheimliche Dinge geschehen. Die Medien rieten von einem Besuch in unserem Hotel ab.
Wir waren entschlossen, die breite Öffentlichkeit von der wahren Schönheit und Unversehrtheit unseres Hotels zu überzeugen und den Gerüchten der Medien entgegenzuwirken. Dazu beschlossen wir, uns in verschiedene Gruppen aufzuteilen, um spezielle Fähigkeiten zu erlernen.
Eine Gruppe widmete sich der Kunst des Kochens, um die Gäste mit köstlichen Gerichten zu verwöhnen und zu zeigen, dass unser Hotel kulinarische Exzellenz bietet. Eine andere Gruppe konzentrierte sich darauf, Interviews zu führen und die Kunst des Storytellings zu erlernen, um unsere eigene Version der Ereignisse zu verbreiten und den Menschen zu zeigen, dass es keine übernatürlichen Aktivitäten in unserem Hotel gibt (siehe unten). Eine weitere Gruppe baute ein Vogelhäuschen, um zu zeigen, dass unsere Umgebung friedlich und voller natürlicher Schönheit ist. Und schließlich gab es eine Gruppe, welche einen Feuerweg machte, um zukünftigen Gästen eine Feuershow zu bieten.
Am Abend hatten wir immer noch viel Energie und beschlossen, ein Sportlotto zu veranstalten.
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Interviews der Kinder (Skittle, Poko, Tschipp, Hylo):
Wir hatten das Spezi Reporter. Wir hatten Pfadi-Leute Interwiut. Einige bastelten, andere machten etwas mit teig und zündhölzli. Eine Gruppe machte ein Vogelhaus.
Poko: «Wie hat dir das Lager gefallen bis jetzt?» Antwort von Wuna: «Das Lager war sehr Cool.»
Poko : «Wie ist das Essen?» Antwort von Ray: «Die Köche kochen das Beste Essen der Welt.»
Hylo: «Oder das Lager ist cool?» Antwort von Sidu: «Ja, es ist cool.»
Hylo: «Spuckt es im Hotel?» Antwort von Ventus: «Ja es spuckt sehr.»
Skittle: «Wie findest du die Umgebung?» Antwort von Wuna: «Ich finde die umgebung schön weil der Vierwaldstättersee mega blau ist.»
Skittle: «Kommst du nächstes Jahr wieder ins Lager. Antwort von Maoam: «Ja ich komme nächstes Jahr wieder weil es gefällt mir sehr.»
Die Medien stürmen das Hotel und verbreiten schlechte News und Lügen über das Unternehmen.Wir bereiten uns vor die Medien zu verjagen – Verreis, verreis, verreis.Der Speziblock fand bei jung und alt grossen Anklang.Wir liessen den Tag mit einem gemütlichen Feuer und Sing-Song ausklingen.