Tag 7 – Eine sandige Angelegenheit

Heute kamen wir auf dem Wüstenkontinenten an, um die letzten Gäste für Globi’s Geburtstagsparty abzuholen. Die beiden Gäste sind schon lange ein Paar und sind schon durch dick und dünn. Als wir bei ihnen angekommen sind, ist aber nur eine der beiden da, nämlich Liese. Liese ist ganz aus dem Häuschen, denn ihr geliebter Franzl ist seit mehreren Tagen verschollen, nachdem er alleine auf eine Wanderung gegangen ist. Wir entschliessen uns kurzerhand uns aufzuteilen: Eine Gruppe sucht Franzl und die andere Gruppe kümmert sich um Liese. Zum Glück hat Globi’s hochdekorierter Technikchef alle Kolleginnen und Kollegen von Globi mit GPS Trackern ausgestattet. (Ob das legal ist, ist der Redaktion nicht bekannt.) Darum ist es ein Leichtes Franzl auf dem Wüstenkontinenten zu lokalisieren. Während die eine Gruppe Liese aufpäpelte, fand die andere Gruppe Franzl unter einer Sanddüne. Es war allerhöchste Eisenbahn, denn wäre Franzl dort weiterhin liegen geblieben, dann wäre er womöglich von einer Sandkuh verspiesen worden! Anschliessend konnten sich Liese und Franzl wieder in die Arme schliessen und wir konnten endlich nach Hause fliegen um die Geburtstagsparty zu organisieren! (Yay)

Hier ist ein Teil von Franzl’s Rettungsteam zu sehen.
Wer hätte gedacht, dass es auf dem Wüstenkontinenten Nebel gibt? (Und sogar Gras?)
Dieses Foto ist ein Sinnbild für die Volatilität des Lebens, für die Ambivalenz zwischen Moderne und Tradition, für die zunehmende Globalisierung der Gesellschaft, aber auch für die Vereinsamung der Einzelperson durch die sozialen Medien. Anmerkung der Redaktion: Falls Sie unseren Blog schon länger verfolgen oder sonst einfach eine normalsterbliche Person sind, dann wissen Sie, dass diese Bildbeschreibung einfach Pseudopoesie ist. Wenn Sie jedoch zu den 0.001% der Gesellschaft gehören, welche steinreich und «kunstinteressiert» sind und aus irgendwelchen Gründen von dieser Bildbeschreibung zutiefst berührt worden sind, dann können Sie uns gerne eine grosszügige Spende überweisen. (Schliesslich müssen junge Kunstschaffende unterstützt werden oder so…)
Unten in der Mitte des Bildes sieht man den befreiten Franzl, der sein Rettungsteam zum Dank noch auf eine Runde Fussball eingeladen hat. Man bemerke, dass das Spiel mindestens 100 Mal spannender zum Anschauen war als jedes einzelne Gruppenspiel der englischen Nationalmannschaft an der EM.

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